Presse

 

Leserbrief zum Artikel „Autofahrer sollen Platz machen“

Leserbrief zum Artikel „Autofahrer sollen Platz machen“ im GEA vom 24.11.2018

Verehrte Redaktion,

Der genannte Artikel ist nach Ansicht der Unterzeichner sowohl in Inhalt als auch in seiner Form erschreckend und inakzeptabel.

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Kopfschütteln über Parklets

Presseveröffentlichung Reutlinger Nachrichten vom 01.08.2017

REUTLINGEN Der Arbeitskreis Oststadt hat die Umfrage-Ergebnisse vom „Erlebnistag Masterplan Oststadt“ ausgewertet. Die Parkraumbewirtschaftung wird weiterhin kritisiert.

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Verkehrsberuhigung: Uneinigkeit in der Oststadt

Presseveröffentlichung GEA vom 25.01.2017

REUTLINGEN Die Verkehrsberuhigung in der Oststadt läuft weiter zäh. Nachdem die Gemeinderäte das Thema in einem nicht-öffentlichen Bauausschuss vertagt haben, wird es nun nach Angaben der städtischen Pressestelle auf der öffentlichen Tagesordnung des Gemeinderates frühestens im März aufscheinen.

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Ziel: Ausgewogenheit bei Verkehrsberuhigung

Presseveröffentlichung Südwest Presse Online vom 24.01.2017

REUTLINGEN Mit einem Infoabend im vergangenen Herbst und mit einer Sitzung des neuen Sprecherkreises zum
Jahresanfang stellt sich der Arbeitskreis Oststadt (AKO) hinter das Vorgehen der Stadtverwaltung bei der Art der
„Verkehrsberuhigung“ und dringt auf eine baldige Umsetzung.

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Sprachrohr für die Oststadt sein

Presseveröffentlichung Reutlinger Nachrichten vom 13.02.2010, Ralph Bausinger

REUTLINGEN. Der Arbeitskreis Oststadt (AKO) hat von Dezember bis Februar Bewohner des Stadtviertels und Leute, die dort verkehren, zu „Sicherer Schulweg“, „Leben am Knotenpunkt“ und „Patienten zuerst“ befragt.
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Mitmachen

KOMMENTAR zum Bericht: Reutlinger Nachrichten vom 13.02.2010, Ralph Bausinger

Keine Frage, das, was Alexandra Wolf-Klawonn, Martin G. Dege, Dieter Schrammel und ihre Mitstreiter vom Arbeitskreis Oststadt (AKO) in den vergangenen Monaten mit viel ehrenamtlichem Engagement auf die Beine gestellt haben, ist aller Ehren wert

Mit den bei ihren Befragungen gewonnenen, quantitativen Daten wie auch qualitativen Aussagen bieten sie der Stadtverwaltung zusätzliche Erkenntnisse, die in die Verkehrsplanung in der Oststadt mit einfließen müssen.
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Die Verkehrsprobleme gemeinsam bewältigen – „Wie ein geöffnetes Ventil“: Arbeitskreis startete großangelegte Umfrageaktion in der Reutlinger Oststadt

Presseveröffentlichung Schwäbisches Tagblatt vom 13.02.2010, Matthias Reichert

Der Arbeitskreis (AK) Oststadt sucht den Dialog mit Anwohnern und Stadt – und hat vor Ort eine Umfrage gemacht. An die 800 Fragebögen wurden ausgefüllt.

REUTLINGEN. Alltag in der Kaiserstraße: Ein Krankentransport setzt einen Rollstuhlfahrer ab. Gegenüber hält ein Zustelldienst, dahinter biegt ein Auto in eine Einfahrt. Der AK – 25 Anwohner bilden den harten Kern – hat die Verkehrssituation der Oststadt in einer umfangreichen Fragebogen-Aktion untersucht. „Die Statements waren sehr moderat. Man will die Verkehrsprobleme gemeinsam bewältigen“, sagte Werbefachmann Martin Dege gestern bei einem Pressegespräch.

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Im Osten was Neues

Presseveröffentlichung GEA vom 22.10.2009

Stadtplanung – Frisch formierter Arbeitskreis möchte die Entwicklung des „Gartenviertels“ günstig beeinflussen

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Sprachrohr der Oststadt sein

Presseveröffentlichung Reutlinger Nachrichten vom 22.10.2009, Ralph Bausinger

Nachbarschaftsbefragung: Viele Planie-22-Anwohner fühlen sich nicht ausreichend informiert

REUTLINGEN. Der neu gegründete Arbeitskreis Oststadt hatte im September die Nachbarn rund um die Planie 22 zu den Themen Theaterausbau und -Café befragt. Gestern wurden die Ergebnisse vorgestellt.

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Angst vor Lärm und Verkehr

Presseveröffentlichung Schwäbisches Tagblatt vom 22.10.2009, Uschi Kurz

Unzufriedene Oststadt-Bewohner gründeten im Sommer einen Arbeitskreis mit den Ziel, aktiv in die Rahmenplan-Gestaltung einzugreifen. Die Ergebnisse ihrer ersten Aktion, einer Anwohnerbefragung in der Planie 22, liegen jetzt vor.

REUTLINGEN. Martin G. Dege, Alexandra Klawonn und Dieter Schrammel gründeten den Arbeitskreis im Juli nach der öffentlichen Vorstellung des in Arbeit befindlichen Oststadt-Rahmenplans. Dabei kam es im Rathaus zu erheblichen Protesten einiger Stadtteil-Bewohner (wir berichteten). Auch Klawonn, die in der Kaiserstraße wohnt, berichtet, sie sei zutiefst erschrocken“ bei der Vorstellung, was passiere, „wenn dieser Rahmenplan durchgesetzt wird“.

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